Crew und Bord-Chat an Bord

Eine Motoryacht wird selten allein gefahren. Yachtlantis führt die Crew und den Faden, in dem an Bord gesprochen wird — getrennt von den privaten Nachrichten des Telefons.

Die Crew, auch ohne eigenes Konto

Die Crew-Verwaltung ist ab der Stufe Pro freigeschaltet. Gäste können geführt werden, ohne selbst ein Konto zu haben — wer einmal mitfährt, muss sich nicht anmelden.

Zur selben Stufe gehört das Notfallblatt mit den Verfahren Schritt für Schritt. Die Notrufinformation selbst ist nicht gesperrt; die Verfahren sind die bezahlte Leistung.

Der Bord-Chat

Der Bord-Chat ist ab der Stufe Skipper freigeschaltet. Es gibt Direktnachrichten mit bestätigten Kontakten und einen eigenen Faden für jede Flotte und jeden Törn.

Für Entscheidungen an Bord gibt es Abstimmungen mit zwei bis zehn Optionen. Je Faden lassen sich höchstens drei Nachrichten fixieren — die Grenze gilt nicht nur in der Anzeige, sondern in der Datenbank selbst.

Eine Textnachricht lässt sich fünfzehn Minuten lang korrigieren. Korrigierbar ist ausschließlich Text; ein Bild oder ein Standort wird nicht nachträglich verändert.

Warum nicht einfach die übliche Gruppe

Ein Faden, der am Boot hängt und nicht an einer Telefonnummer, bleibt bestehen, wenn die Crew wechselt. Der Törnfaden gehört zum Törn, der Flottenfaden zur Flotte — und das Logbuch weiß, wer gefahren hat.

Wer AIS-Ziele in der Umgebung sehen will, braucht dafür die Stufe Skipper; das ist eine andere Leistung als der Chat und steht an anderer Stelle.

Die Dreierschranke für fixierte Nachrichten ist keine Anzeigegrenze. Sie steht in der Datenbank, und wer die Zahl in der Oberfläche ändert, ändert nur die Anzeige — die Regel selbst bleibt.

Die Crew ist auch die Liste, auf der die Törnkasse rechnet, und das Notfallblatt gilt für die ganze Besatzung, nicht nur für den Eigner. Eine Crew, die nur im Chat existierte, würde in der Abrechnung fehlen; deshalb ist es eine Liste und nicht ein Verteiler.