Wer zahlt wem
Die Törnkasse ist ab der Stufe Pro freigeschaltet. Sie trägt auf ihrer eigenen Seite die Liste „Wer zahlt wem?" — nicht nur die Summe, sondern den Ausgleich Name für Name und Betrag für Betrag.
Erfasst wird, was an Bord anfällt: Kraftstoff, Liegeplatz, Wartung. Jede Ausgabe gehört zu einem Törn und zu dem, der sie bezahlt hat.
Drei Abrechnungsmodelle für die Eignergemeinschaft
Die Abrechnung der Betriebskosten einer Eignergemeinschaft gehört zur Stufe Ultimate. Drei Modelle stehen zur Wahl: fest nach Anteil, nach Nutzung, oder gemischt — alle drei sind wählbar, keines ist angekündigt.
Der Abrechnungszeitraum ist das Kalenderjahr, vom ersten Januar bis zum einunddreißigsten Dezember. Es ist kein Saisonzeitraum und lässt sich nicht verschieben.
Solange die Aufteilung nicht bestätigt ist, zeigt die App die Frage und nicht eine Abrechnung. Eine Zahl, über die sich die Eigner nicht geeinigt haben, wird nicht als Ergebnis dargestellt.
Was „nach Nutzung" wirklich zurechnet
„Nach Nutzung" rechnet eine Etappe dem Skipper zu, der sie gefahren hat — nicht allen, die an Bord waren. Das ist eine Entscheidung und keine Annäherung; wer anders aufteilen will, nimmt das gemischte Modell oder den Anteil.
Die Crew-Verwaltung, aus der die Namen kommen, ist ab der Stufe Pro freigeschaltet; die Eignergemeinschaft selbst gehört zur Stufe Ultimate.
Im gemischten Modell wird getrennt, was fest anfällt, und was mit der Fahrt zusammenhängt. Welche Kostenarten als fest gelten, legt die Gemeinschaft selbst fest; alles andere wird über die Nutzung verteilt.
Die Törnkasse sitzt auf demselben Logbuch wie die Wartung. Eine Etappe wird einmal geschrieben und zweimal gelesen: einmal als Fahrt, einmal als Grundlage der Verteilung. Deshalb gibt es keine zweite Liste, die man pflegen müsste, und keine zwei Zahlen über dieselbe Fahrt.